Die primitive Absicht zahlreicher Kleinaktionäre, dem armen Manfred Krug zum Zeitpunkt, als die Aktien der Telekom frühsommerlich in den Keller rutschten, die Glatze polieren zu wollen, weil er als Anlegers Liebling und Aushängeschild einer neuen Brokergeneration ganze Kegelclubs ins finanzielle Verderben schickte, erschien mir gestern zum ersten Mal bewusst nachvollziehbar. Das leichte Kribbeln entstand bereits nachmittags im T-Punkt, zog sich über diverse Anrufe beim Support bis zum Abend hin und steigerte sich kurz vor Mitternacht während der missglückten Vorstellung, einen neuen Telefonanschluss direkt online auf der Webseite bestellen zu wollen, in ein Gefühl tiefster Verachtung und Abscheu. Liebe Enie ("Aber ja doch, Robert?"), fahr zur Hölle!
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