Die Vorahnung, einen schlechten Film zu sehen, erschleicht mich meist dann, wenn ich schon nach kurzer Zeit im Kino den Eindruck bekomme, dass sämtliches Entertainment für den Zuschauer ausschließlich von den Nebendarstellern des Films ausgeht - im konkreten Fall meines letzten Kinobesuchs in Form von Agent Smith. Schauspielerisch wertvoll artikulierte er bereits im ersten Teil sein "Mistrrr Ändrrrson". Seinen Sinn für Komik beweist er überzeugend unterschwellig nach dem Kampf mit 80 Agents gegen Neo den Auserwählten. Kein Film hat es jemals geschafft, dass ich nur 10 Minuten vorm grandios schlechten Ende des Films das Kino verlassen habe. Matrix Reloaded ist in dieser Hinsicht führend. "Unwissenheit ist ein Segen!" (Cypher)
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